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Ein europäisches Kunstprojekt in vier Teilen organisiert von Malwerk Oberhausen, Deutschland in Zusammenarbeit mit der Künstlervereinigung Murnau e.V. Tusculum, Deutschland und ARTISTS IN MOTION
12. Oktober bis 14. Dezember 2026
Akademie für Politische Bildung
Buchensee 1 · 82327 Tutzing · Deutschland
Die Ausstellung findet anlässlich von Symposien zur Dynamik der europäischen Politik und zur Bedeutung und Vielfalt der europäischen Kultur statt. Sie bietet eine hervorragende Gelegenheit für den Dialog zwischen politischen Entscheidungsträger*innen und Künstler*innen.
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Dieses partizipative Kunstprojekt zeigt Gemeinschaftswerke, an denen Künstler:innen aus mehreren EU-Ländern 2025 und 2026 gemeinsam gearbeitet haben. Es werden ausgewählte Originalgemälde und Originalgrafiken gezeigt sowie ein Buch, dass Abbildungen von allen eingereichten Arbeiten enthält.
BIRDS DON’T STOP AT BORDERS
Kunst besitzt das Potential, dominante Erzählungen und Stereotypen, die mit Migration verbunden sind, aufbrechen. Sie kann zeigen, dass Migrationsbewegungen vielschichtiger sind, als es die einfache Polarisierung von "Wir" und "Sie" suggeriert. Mit der Präsentation der Serie BIRDS DON’T STOP AT BORDERS dokumentiert AiM die Vielfalt der Einwanderungsgesellschaft. Die Künstler:innen haben Fotos bearbeitet, die an der litauisch-russischen Grenze in der Nähe der Kurischen Nehrung aufgenommen wurden.
SHIFTING & DRIFTING HORIZONS
Die Serie untersucht die Fähigkeit, fremde Perspektiven einnehmen zu können. Von den Künstler:innen eingereichte Bilder eines Horizonts wurden von Wim Scheere vertikal zu poetischen Collagen verschoben und in einem zweiten Schritt von anderen Kunstschaffenden um eigene Arbeiten ergänzt.
CROSSING BORDERS
2026 jährt sich zum 75. Mal der Tag der Verabschiedung der Genfer Flüchtlingskonvention. In der Tradition der Blackout Poetry wurden aus diesem Anlass gedruckte Vorlagen künstlerisch überarbeitet. Parallel dazu wird unter dem Titel „Serpentinen“ die gesellschaftliche Relevanz von Grenzüberschreitungen interpretiert. Die auf abstrahierten Landkarten auf originelle und individuelle Weise eingearbeiteten Wege sind so nebeneinander angeordnet, dass sie eine zusammenhängende Route ergeben.
